Diagnostik mit Partnerschaften

ZENTRUM FÜR REISEMEDIZIN

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Reiseberatung

Damit Sie Ihren Traumurlaub ohne gesundheitliche Probleme genießen können, bieten wir Ihnen unsere umfangreiche medizinische Reiseberatung an. Dabei prüfen wir sowohl ihre persönlichen gesundheitlichen Voraussetzungen, als auch speziell auf Ihr Reiseziel oder -route zugeschnittete Empfehlungen und Vorsorgemaßnahmen.

Impfungen zur Reisevorbereitung

Einige Länder fordern Pflichtimpfungen, die neben den empfohlenen Reiseimpfungen bei der Einreise in das Urlaubsland nachzuweisen sind. Wir prüfen dies anhand aktueller Impfempfehlungen und -vorschriften und haben die entsprechenden Impfstoffe vorrätig bzw. besorgen sie kurzfristig für Sie. Da es medizinisch vorgeschriebene Impfabstände gibt, die eingehalten werden müssen, bitten wir um frühzeitige Planung eines Beratungstermin, damit Sie vor Reiseantritt alle notwendigen Impfungen erhalten können.

Da nicht alle Kassen Reiseimpfungen erstatten, bitten wir Sie, sich bei Ihrer Krankenkasse zu erkundigen, in welcher Höhe die Kosten hierfür übernommen werden.

Reiseapotheke

Sollten Sie an Ihrem Urlaubsort gesundheitliche Probleme bekommen, ist medizinische Hilfe oft nicht unmittelbar greifbar. Hier ist es hilfreich für die erste Versorgung eine entsprechende Reiseapotheke mitzuführen. Dazu ist es notwendig, Ihren persönlichen Gesundheitszustand zu erheben und eine individell auf Sie zugeschnittene Reiseapotheke zusammenzustellen. Die Zusammenstellung Ihrer Reiseapotheke richtet sich nach der Art des Reisens, dem Reiseziel und ihrem individuellem Gesundheitszustand.  Achten Sie bitte darauf, wichtige Medikamente immer im Handgepäck bei sich zu führen. 

Malariaprophylaxe

Malaria zählt zu den gefährlichsten parasitären Erkrankungen des Menschen. Dabei wird durch den Biss der Anophelesmücke ein einzelliger Erreger namens Plasmodium übertragen, der sich in den Leberzellen vermehrt, die roten Blutkörperchen befällt und dabei die typischen Symptome auslöst. Hierzu zählt vor allem ein hohes Fieber, grippeähnliche Symptome mit Kopf- und Gliederschmerzen, aber auch Bauchschmerzen und Durchfälle können gelegentlich im Vordergrund stehen.

Es werden drei Malariaarten unterschieden: Malaria tertiana, Malaria quartana und Malaria tropica, wobei letztere die gefährlichste Malariaform darstellt. Die Malaria tropica ist eine akut lebensbedrohende Erkrankung, die den raschen Einsatz der richtigen Therapie (innerhalb von 24 Stunden) erfordert.

Aufgrund der vielfältigen Symptome der Malaria ist die Diagnose jedoch oft schwierig und die Verfügbarkeit entsprechender Medikamente ist selbst in zivilisierten Gegenden nicht immer gewährleistet. Eine medikamentöse Prophylaxe kann eine Infektion vorbeugen. 

Zur Prävention der Malaria stehen verschieden Medikamente zur Verfügung. Wir beraten sie gerne welches Medikament Ihnen für Ihre Tropenreise den optimalen Schutz bietet.

Infektionsschutz auf Reisen

Generell sollte man in den Tropen immer damit rechnen, dass durch Speisen und Getränke Krankheiten übertragen werden können. Dazu gehören die harmlosen Durchfallerreger, aber auch gefährliche Keime wie Amöben (Ruhr), Salmonellen(Typhus), Cholera und insbesondere die Hepatitis-A-Viren (Infektiöse Gelbsucht).
Der englische Slogan „Cook it, boil it, peel it, or forget it" hat immer noch Gültigkeit. Neben Ungekochtem und Ungeschältem ist besonders Speiseeis, Eis zum Kühlen von Getränken oder frischer Salat (Düngung!) zu meiden. 
 

Weiterführende Informationen

Informationen zu Reiseländern (CRM)

Reise- und Sicherheitshinweise (Ausw. Amt) 

Ihre Spezialisten bei reisemedizinischen Fragen

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Dr. Klaus Meinhardt

 

   Dr. Kerstin Waßmann

 


 

 

 

Ganz besonders möchten wir Ihnen unsere Reihe MEDIAS 2 ans Herz legen. Diese ist speziell auf Patienten zugeschnitten, die an Diabetes mellitus Typ 2 erkrankt sind bzw. an Angehörige und Freunde gerichtet, die ihr Wissen auffrischen wollen.

 

MEDIAS 2 bedeutet: Mehr Diabetes-Selbstmanagement:

Der Kurs stellt die Grundzüge der Diabeteserkrankung dar, zeigt die Möglichkeiten einer nicht medikamentösen Therapie, aktuelle Medikamente sowie notwendige Kontrolluntersuchungen auf und stellt die Folgekrankheiten des Diabetes dar. MEDIAS 2 wird von der Deutschen Diabetes Gesellschaft empfohlen, der Erfolg wurde in unabhängigen Studien überprüft und bewiesen.

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